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 INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

1 Umweltbelastungen durch Kühlgeräte

1.1 Bedrohung der Ozonschicht
1.2 Gefahrenquellen
1.3 Maßnahmen
2 Der Hersteller 2.1 Geschichte und aktuelle Situation
2.2 Funktionsweise eines Kühlsystems
3 Der Ökokühlschrank 3.1 Entstehung und Funktion
3.2 Produktion und Vermarktung
4 Fazit
I Verzeichnis der verwendeten Quellen 10
II Anhang
 
 

Einleitung

Bei der Vorstellung des Kühl- und Treibmittels FCKW im Jahre 1930 durch dessen Erfinder Thomas Midgley, Forscher bei General Motors, demonstrierte dieser der Weltöffentlichkeit dessen Harmlosigkeit durch Einatmen aus einem Glaskolben. Nichts so schien es, sprach gegen die Verwendung dieses farb- und geruchlosen Gases, völlig ungiftig, nicht ätzend oder entflammbar und inert (nicht reaktionsfähig mit anderen Stoffen). Doch gerade diese Eigenschaften, die es so schwer mit anderen Stoffen reagieren lassen, machten dieses Gas so gefährlich, weil so lange haltbar. Dies erkannte als erstes der amerikanische Forscher Mario Molina 1974.

Bald kam man hinter die Ursachen und Zusammenhänge des sogenannten Ozonloches mit dem Treibhauseffekt und den FCKWs.

Nach der Wende sah ein sächsisches Unternehmen seine einzige Überlebenschance in der Entwicklung eines neuartigen, innovativen Produktes und geriet an die Organisation Greenpeace, die ihrerseits nach umweltfreundlicheren Lösungen für Haushaltsgeräte suchte. Es wurde ein Öko-Kühlschrank entwickelt gegen den eine Allianz bestehend aus dem Oligopol der westdeutschen "Weiße Ware"-Hersteller gemeinsam Front machte und den ostdeutschen Hersteller vom Markt fegen wollten. Totgesagte leben jedoch länger und so ist die Firma nach einer Liquidation, einem Konkurs und zwei Aufkäufen als FORON Haus- und Küchentechnik GmbH noch heute am Markt und die Entwicklung verläuft optimistisch. (siehe Anhang 1)

Im folgenden soll die Bedrohung durch FCKWs und FKWs umrissen, das Kühlverfahren kurz erläutert und die Entwicklung des ersten Ökokühlschrankes beschrieben werden.

 

  1. Umweltbelastungen durch Kühlgeräte
    1. Bedrohung der Ozonschicht
    2. Die Ozonschicht der Erde ist durch langkettige Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffmoleküle, kurz FCKWs gefährdet. Diese FCKWs sind außerordentlich stabile Substanzen, die verhältnismäßig unbehelligt über zehn bis zwanzig Jahre hinweg von Bodennähe in die Stratosphäre hinaufgetragen werden. Durch die ultrakurzwelligen Sonnenstrahlen spalten sich dort die Chloratome ab und zerstören die Ozonmoleküle. EIN Chloratom vernichtet dabei ohne selbst kaputt zu gehen 10.000 Ozonmoleküle und mehr. Die Ozonschicht verhindert jedoch den sogenannten künstlichen Treibhauseffekt (siehe Anhang 2). FCKW wird unter anderem unter den Markenamen FRIGEN (Hoechst), KALTRON (Kali-Chemie), FREON (Du Pont) vertrieben. Man unterscheidet hier "weiche" (teilhalogenierte) und "harte" (vollhalogenierte) FCKW. Letztere sind u.a.:

      F11 Trichlorfluormethan Lebensdauer 60 Jahre
      F12 Dichoridfluormethan Lebensdauer 120 Jahre
      F113 1,1,2-Trichlor-1,2,2-Trifluorethan Lebensdauer 90 Jahre
      F114 1,2-Dichlor-1,1,2,2-Tetrafluorethan Lebensdauer 200 Jahre
      F115 Chlorpentafluorethan Lebensdauer 400 Jahre

      Die vorgenannten Stoffe werden als Kühlmittel oder als Aufschäummittel oder Treibgas eingesetzt.
      Aber auch die weichen FCKW gefährden die Ozonschicht und auch die Ersatzstoffe wie das Kühlmittel R 134a (FKW) tragen direkt zur Aufheizung der Atmosphäre bei.

    3. Gefahrenquellen
Von einem Haushaltskühlschrank wie wir ihn hier beschreiben, gehen mehrere unterschiedliche Gefahrenquellen aus.
  1. Das Kühlmittel

  2. Schwund, der in die Atmosphäre entweicht, entsteht bei der Herstellung, möglicherweise im Betrieb, bei Havarien und vor allem bei der (oftmals nicht sachgerechten) Entsorgung.
  3. Das Dämmaterial

  4. Kühlschränke sind heute schaumgedämmt, wobei als Schaumtreibmittel ebenfalls FCKWs verwendet werden. Bekannte Markenschäume sind STYRODUR von BASF und STYROFOAM von DOW Chemical. Sowohl bei Herstellung und Entsorgung kann FCKW freigesetzt werden.
  5. Der Energiebrauch

  6. Der Verbrauch an Energie stellt zwar nur sekundär eine Gefahrenquelle dar, jedoch zählt auch die Stromerzeugung und damit der Stromverbrauch zu den klimaschädigenden Tätigkeiten und muß somit berücksichtigt werden.
Die Anwendungsgebiete für die vollhalogenisierten FCKWs waren weltweit 1986: (siehe Anhang 3) 25% für Kältemittel

27% Blähmittel, Schaumtreibmittel

Der Anteil an Treibmitteln für Spraydosen (1986 ca. 27%) ging drastisch zurück, nicht jedoch die Gesamtproduktion der FCKW! Erst zu Beginn der 90er Jahre konnte man einen Rückgang bei der Produktion von "harten" FCKW beobachten, nicht jedoch bei den Ersatzstoffen der "weichen" FCKWs.

 

    1. Maßnahmen
Seit Ende der 70er Jahre sind die Zusammenhänge und das Ausmaß der Schädigung der Ozonschicht durch FCKWs bekannt und seit dem 1.8.1991 gibt es in Deutschland eine sogenannte FCKW/Halon-Verbotsverordnung, nach der unter anderem FCKW nicht mehr als Treibgas für Spraydosen verwendet werden darf. Eine Entscheidung, die der US-Präsident Jimmy Carter bereits 1978 getroffen hatte. Die Aussage "Spätestens bis 1995 wird Deutschland eines der ersten Länder weltweit sein, das weitgehend [sic!] FCKW-frei sein wird." darf jedoch bezweifelt werden. Weitere Klimakonferenzen (u.a. Montreal 1987, Rio 1992, Berlin 1995) sprachen sich jedoch ebenfalls für Beschränkungen und Verbote der FCKW-Produktion aus. Die Gefahr ist jedoch damit noch nicht gebannt, da die FCKW ein bis zwei Jahrzehnte für ihre Wanderung in die Stratosphäre benötigen.
  1. Der Hersteller
    1. Geschichte und aktuelle Situation
    2. Aus den Zschopauer Motorenwerken J.S. Rasmussen wurde 1926 ein Zweigwerk in Scharfenstein ausgegliedert, welches sich auf die Produktion von Kleinkühlgeräten konzentrieren sollte; eine Marktlücke, die bislang von amerikanischen Herstellern beherrscht wurde. Nach anfänglicher Lizenzproduktion wurden bereits auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1929 erste eigene Produkte vorgestellt und verhalfen dem Firmenzeichen DKW-Kühlung zu Bekanntheit (siehe Anhang 4). 1931 gründete sich hieraus die Deutsche Kühl- und Kraftmaschinen GmbH, die Kühlgeräte und Verbrennungsmotoren fertigte, die aufgrund der Qualität und Zuverlässigkeit im In- und Ausland Anklang fanden. Der erste Kühlschrank mit eingebautem Kältesatz wurde 1933 vorgestellt. Die Firmengeschichte schweigt sich über die Zeit von 1933-45 aus, jedoch kann davon ausgegangen werden, daß für die Rüstung Motoren und Fahrzeugteile produziert wurden. 1946 begann die Firma als VEB dkk Scharfenstein wieder mit der Fertigung von Kompressoren und 1950 mit der Serienproduktion von Haushaltskühlgeräten. Mit steigenden Stückzahlen wurde 1955 ein Werk in Niederschmiedeberg errichtet und 1983 und 1988 kamen zwei weitere Fabriken hinzu.
      Nach der Wende suchte die Treuhandanstalt vergeblich einen Käufer für die dkk und ordnete schließlich die Liquidation an. Aus nackter Existenzangst entstand aus Kontakten mit Greenpeace und dem Hygiene Institut Dortmund der erste FCKW freie Ökokühlschrank. Im November wurde die dkk von der FORON GmbH, hinter der ein britischer (Egit - East German Investment-Trust) und kuweitischer Investmentfond stehen, aufgekauft, die jedoch das Unternehmen wieder veräußern wollten. Interessenten wie Samsung und der türkische Hersteller Koç traten kurz vor Unterschriftsreife urplötzlich wieder zurück; auf Druck von Bosch-Siemens wird hinter vorgehaltener Hand vermutet. Im März 1996 wurde Konkurs angemeldet und aus der Konkursmasse heraus fand die Kühlschrankproduktion im Dezember 1996 in der niederländischen ATAG Kitchen Group einen Käufer, der 100 der 230 Mitarbeiter fest und 75 zunächst befristet übernimmt. Trotz schwieriger Lage wurden von August bis November mehr Geräte als erwartet verkauft. Für 1997 rechnet die Unternehmensleitung mit einem Umsatz von 40 Mio. DM.

       

    3. Funktionsweise eines Kühlsystems
    Kühlanlagen arbeiten mit Flüssigkeiten, deren Siedepunkt niedrig ist. Ausgenutzt wird hierbei die Tatsache, daß beim Verdampfen Kälte entsteht, indem bei der Umwandlung der (Kühl-)Flüssigkeit in ein Gas dem Stoff Energie entzogen wird. Bei einem geschlossenen Kühlsystem wird dieses Gas dann wieder mittels eines Kompressors verdichtet und in den ursprünglichen, flüssigen Zustand zurückversetzt. Die dabei entstehende Wärme wird nach außen abgegeben.

    Anhand des unten abgebildeten Kreislaufes beschrieben: Das flüssige Kältemittel gerät in den Verdampfer und entzieht dem Innenraum Wärme (kühlt). Der nun gasförmige Stoff wird im Verdichter unter hohem Druck wieder verflüssigt und gibt die dabei entstehende (dem Innenraum entzogene) Wärme nach außen ab. Das Drosselorgan mindert den Druck und gibt die Flüssigkeit erneut in den Verdampfer.

    Wichtig für die Gesamteffizienz ist weiterhin die Dämmung und der Stromverbrauch des Kompressors. Aufmerksam auf dkk wurde Greenpeace unter anderem, weil die sächsische Firma als eine der ersten auf FCKWs in den Dämmschäumen verzichtete.

  2. Der Ökokühlschrank
    1. Entstehung und Funktion
    2. Im Juli 1990 wurde Greenpeace auf eine Veröffentlichung zweier Wissenschaftler des Hygiene Institutes Dortmund aufmerksam. Prof. Harry Rosin und sein Kollege Dr. Hans Preisendanz vertraten die These, Kühlschränke könnten völlig ohne FCKW und entsprechender Ersatzstoffe mit einem Propan-Butan-Gemisch funktionieren. Beide Gase kommen in der Natur vor und gelten als unschädlich; Einsatz finden sie derzeit als Camping Kochmittel und Feuerzeuggas. Außerdem wird Propan seit Jahrzehnten als Kältemittel in kommerziellen Großkühlanlagen eingesetzt, jedoch erst die Mischung mit Butan macht dieses für Kleingeräte einsetzbar. Die Revolution dieser Entdeckung lang in ihrer Simplizität. Es wurde keine komplizierte Neuerung vorgeschlagen, sondern schlicht FCKW, bzw. das FKW R 134a (FCKW Ersatzstoff) durch das obige Gasgemisch ersetzt. Das neue Kühlmittel wurde auftrags Greenpeace nochmals in einem Hochschullabor auf seine technische Effizienz erfolgreich getestet
      So verblüffend einfach die Lösung schien, so schwierig war deren Durchsetzung bei der chemischen Industrie, die gerade ihre Produktionsanlagen für Millionen auf den Ersatzstoff R134a umgerüstet hatte. Außerdem handelte es sich um einen künstlich herzustellenden Stoff, der natürlich auch Lizenzeinnahmen brachte. Aus diesen Gründen wurde die Propan/Butan-Alternative wider besseren Wissens für technisch ungeeignet erklärt. Druck konnte daher nur mit einem serienreifen Produkt ausgeübt werden.
      Der so entwickelte Öko-Kühlschrank wird aber nicht nur mit einem umweltfreundlichen Kühlmittel betrieben. Die Sachsen führten Ende 1993 für die Beschichtung sämtlicher Außenflächen ein Pulverlackierverfahren ein, welches ohne Lösungsmittel auskommt und nahezu ohne Abfallprodukte. Bei einer verbesserten Lackierungsqualität entfallen somit 120 t Abfall im Jahr.
      Andere lösungsmittelhaltige Lacke wurden ebenfalls durch recyclebare Wasserlacke ersetzt. Auch der Energieverbrauch der FORON Kühlschränke konnte nach eigenen Angaben erheblich gesenkt werden. (siehe Anhang 5)

    3. Produktion und Vermarktung
    Auf der Haushaltsmesse 1991 entstand der Kontakt von Greenpeace mit der von der Schließung bedrohten Firma dkk Scharfenberg in Sachsen, die eine Chance sah, sich mit dem neuen Produkt am Markt zu behaupten. Greenpeace (!) investierte im Sommer 1992 DM 26.000,00, damit die Firma zehn Prototypen eines FCKW/FKW-freien Kühlschrankes produzieren konnte. Das zwischenzeitlich geäußerte Argument des zu hohen Stromverbrauches im Vergleich zu herkömmlichen Geräten wurde somit ebenfalls widerlegt.
    Zu dieser Zeit begann jedoch die von der Treuhand betriebene Liquidation der dkk. Zusätzlich versuchten die westdeutschen Kühlschrankhersteller AEG, Bauknecht, Bosch, Electrolux, Liebherr Miele und Siemens, von Greenpeace in Folge die "chlorreichen Sieben" getauft, mittels einer an 17.000 Händler verschickten Erklärung das neue Produkt am Markteintritt zu hindern und ihre eigene Produktion so zu schützen. In der Erklärung hieß es unter anderem, daß das Gerät eine Gefahrenquelle darstellt aufgrund des brennbaren Gasgemischs (zur Erinnerung ca. 2 Feuerzeugfüllungen), die Gebrauchsfähigkeit nicht erwiesen sei, der Energieverbrauch höher läge und damit ebenfalls Treibhauseffekt verursachen würde und mit einer Wartezeit von mindestens sechs Monaten bei Bestellung zu rechnen sei. All diese Aussagen erwiesen sich schnell als unrichtig.
    Dieser Vorstoß zur Diffamierung eines einzelnen, offensichtlich fortschrittlicheren Herstellers ist einmalig in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Während dieser Aktion arbeiteten aber schon die Techniker in den Werken an der Umsetzung der Lösung für die eigenen Herstellung.
    Greenpeace ging in die Gegenoffensive und erzielte mit einer großangelegten Werbekampagne (Kosten: 100.000 DM) im August 1992, daß bei der dkk ca. 64.000 Vorbestellungen für den Greenfreeze genannten Kühlschrank eingingen.
    Die positive Berichterstattung der Medien und Tests in Verbrauchermagazinen bescherten dem Unternehmen anhaltende Nachfrage und bei einer Messepräsentation in China 1993 zeigten sich die fernöstlichen Partner ebenfalls fasziniert von dem Öko-Produkt. (siehe Anhang 6) Der Siegeszug des ozonfreundlichen Kühlschrankes war nicht mehr aufzuhalten und die "chlorreichen Sieben" mußten sich dem Verbraucherdruck beugen und ihre Produktion umstellen.

    FORON selbst weitete seine Produktpalette aus und ist seit kurzem abermals mit einem innovativen Produkt auf dem Markt; dem runden Designer-Kühlschrank Avantgarde, der Funktionalität mit neuartiger Produktgestaltung vereint.

     

  3. Fazit
Trotz manigfaltiger Schwierigkeiten setzte sich ein Hersteller mit seinem Produkt am Markt durch. Eine Umweltorganisation betätigte sich als Unternehmer und Investor um ihre Ziele durchzusetzen und eine oligopolistische Gemeinschaft der (westdeutschen) Industrie intrigierte erfolglos. Eigentlich ein Stoff für das Kino, im Deutschland der 90er Jahre jedoch bittere Realität.

Positiv bleibt festzuhalten, daß mit Hilfe einer gemeinnützigen, zugegeben sehr mächtigen, Organisation und den Marktmechanismen ein wirtschaftlicher Erfolg mit einem Öko-Produkt erzielt werden konnte. Weiterhin zeigt sich, daß die Verbraucher mit ihrem Votum auch gegen eine eingefahrene Herstellerallianz genügend Marktmacht besitzen, um deren Umwelt- und Produktpolitik zu beeinflussen.

Der Ausstieg aus der FCKW-Produktion ist nicht verfrüht. Immer noch schlummern in Deutschlands Kühltheken und Altgeräten Tonnen des umweltschädlichen Gases und selbst bei vollständiger umweltgerechter Entsorgung wird die FCKW-Belastung der Stratosphäre in den nächsten 15 Jahren weiter ansteigen. Der Stoff benötigt so lange um von der Erdoberfläche hinaufgetragen zu werden.

Die Politik und die Wähler sind aufgefordert weitere Maßnahmen zu ergreifen und ohne bürokratische Hindernisse der deutschen Industrie Umweltschutzpläne vorzuschreiben. Eine sehr große Rolle spielt aber auch die internationale Durchsetzung umweltverbessernder Techniken und Verfahren. Klimakonferenzen sind nur dann sinnvoll, wenn die Beschlüsse von den unterzeichnenden Regierungen auch umgesetzt werden und vor allem, wenn die umweltschädigenden Länder daran überhaupt teilnehmen.

 
I Verzeichnis der verwendeten Quellen Greenpeace e.V. (1995) Informationsblatt: Greenfreeze weltweit - Chronologie einer umwelttechnischen Revolution, Hamburg

Kirnich; Peter (1996) Artikel: Wunder gibt es im Leben nur einmal Vor drei Jahren machte ein ostdeutsche Kühlschrankhersteller Furore - jetzt sind die Öko-Helden pleite, Artikel aus der Berliner Zeitung (Berlinonline), Berlin

Greenpeace e.V (1991) Broschüre: FCKW Ausstellung, Informationsheft, Hamburg

DER SPIEGEL(1992) Artikel: Ozonfraß - letzter Akt;
Artikel: Briten übernehmen Kühlschrank-Firma; Hamburg 1992

Umweltbundesamt (1992) Broschüre: Klimaveränderung und Ozonloch, Renningen

FORON Hausgeräte GmbH (1995) Kühlen und Gefrieren, Programm 1995, Niederschmiedeberg

Walter Schmidt (1994) Ein Kühlschrank macht Karriere, Artikel aus Stern, Hamburg